Artikel zu Twitter und diversen Applikationen bezogen auf Twitter
Da war sie mal wieder – DIE Frage einer Web 2.0-Interessentin: „Ist ja alles gut und schön, dass es jetzt das Web 2.0 gibt. Auch schön, dass Sie so begeistert davon sind und Beides tun 🙂 Erklären Sie jetzt aber bitte mal so kurz wie möglich für eine Anfängerin wie mich, was Bloggen und Twittern unterscheidet.“ Also schön:
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Im Juni letzten Jahres gab es auf diesem Blog einen Artikel „Christliches rund um Twitter„. Neben „Twitchrist“ (DEM Verzeichnis christlicher Twitterati) erwähnte ich dort auch http://bibellese.eu – ein Service, der inzwischen offline gegangen ist. Wer dennoch interessiert an einer täglichen Bibellese am PC ist, sei daher auf http://bibel.hees24.eu verwiesen.
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Gedanken zu den Themen Datensicherung und -sicherheit, aber auch zum Urheberrecht: wo verlasse ich mich auf welche Sicherungen und wo macht es Sinn, selbst etwas dazu beitragen?
Im WEBCIETY WIKI gibt es diverse Rubriken in der horizontalen Leiste, von denen in diesem Artikel vor allem die ersten Beiden interessieren: FIRMEN sowie PERSONEN. Aktuell sind dort knapp 200 Firmen eingetragen und 58 Einzelpersonen oder solche, die dafür gehalten werden wollen. Auf das Wiki wurde ich aufmerksam aufgrund eines Tweets von Sascha Lobo in meiner Timeline. Darin erfuhr ich von Social Tweets. Und dass eine der Bedingungen zur Teilnahme sei, ein Profil auf “Wir sind Web” anzulegen und dort die zu diesem Profil gehörende Twitterkennung zu hinterlegen. Die Andere war/ist, dass der Tweet den Hashtag #Webciety sowie einen Link enthalten müsse.
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Die Idee mit dem Musterbrief wegen der aktuellen Nachrichten auf www.internetseelsorge.de bzw. www.kgi.org ist kurz vor der Realisierung. Für mich war damit der „Anspruch“ auf eine online verfügbare Liste verbunden, in der sich die jeweiligen Kontaktdaten zum Bischof des „Heimat-Bistums“ finden lassen. Dabei gibt es häufig sowohl Mailkontaktangaben als auch eine Postanschrift.
Es mag sein, dass es ausgereicht hätte, einfach nur zum Schreiben entsprechender Briefe aufzurufen oder/und ein solches Muster zur Verfügung zu stellen. Mich reizte es jedoch, mir mal die einzelnen Bistumsseiten anzuschauen und so habe ich das Reizvolle mit dem Nutzbringenden verbunden.
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