Braucht jemand Informationen zu Phishing & Co.?
Hintergrundinformationen zu Phishing und zum Schutz vor Phishing. Vergleichende Betrachtung zweier Linkquellen.
Hintergrundinformationen zu Phishing und zum Schutz vor Phishing. Vergleichende Betrachtung zweier Linkquellen.
Neulich wurde ich nach der Bedeutung dieser Schwarzweißen Markierungen gefragt, die inzwischen sowohl auf Gebäuden als auch auf Plakatwänden vermehrt auftauchen. Hier gibt es nun sowohl ein neulich schon mal vertwittertes Beispiel als auch mehr Informationen zu dieser Art von „Markierung“.
Das Ganze wird QR-Code genannt. Bei Wikipedia findet sich folgende recht kurze Erklärung:
Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.
und bei den Grundlagen dann:
Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.
Quellenangabe: Wikipedia-Artikel zu QR-Code

Haben Sie schon mal ein aufgezeichnetes Video veröffentlicht? Vielleicht sogar schon vor Jahren, als es noch bei Google eine solche Möglichkeit gab? Oder sind Sie erst „seit“ Youtube als Uploader_in aktiv? Dann ist Ihnen vermutlich irgendwann aufgefallen, dass es inzwischen nicht mehr notwendig ist, sic h ein separates Konto bei Youtube anzulegen, falls Sie bereits über ein Google-Konto verfügen. Vermutlich wird Sie dann auch die folgende Meldung nicht interessieren, aber evtl. sind Sie schon lange genug dabei – oder kennen jemanden, die/der lange genug dabei ist? Dann informieren Sie diese Person doch bitte baldmöglichst über den Inhalt des folgenden Artikels.Es wäre doch schade, wenn selbst erstellte Werke im „Nirwana“ verschwinden, oder?
Wie ich via Twitter mitbekam, gibt es am kommenden Donnerstag das 3. Twestival. Auch wenn das mein "normaler Büro-Donnerstag" ;) ist, an dem ich viel Zeit eben dort verbringe, werde…
Auf den Blogs der Pat_innen wurde ja – wie hier berichtet – die Kommentarfunktion systemseitig ausgeschaltet – was natürlich auch eine Möglichkeit der Vermeidung von SPAM ist – allerdings keine, die mir im Web2.0-Zeitalter sehr zeitgemäß erscheint. Vergangenen Donnerstag fand sich nun parallel dazu auf dem deutschsprachigen Word-Press-Blog ein Hinweis darauf, dass die Verwendung von Akismet in Deutschland rechtlich fragwürdig sei.
Da ich mich auch durch die diversen Kommentare gelesen habe, beschloss ich, statt einer Anpassung zur Kommentarfunktion und der weiteren Erprobung/Empfehlung von Akismet mal das dort recht häufig erwähnte Antispam Bee auszuprobieren: Deutschsprachige (!) Alternative zu Akismet: http://antispambee.de/. Nach der Installation habe ich mir die Einstellungen angeschaut und beschlossen, vorsichtshalber erst mal keine direkte Löschung zu wollen. Aus mir unerfindlichen Gründen wurde diese Information leider nicht korrekt gespeichert. 🙁