Bibelstellen finden? Geht auch online!
Bibelstellen finden ist moeglich - online sogar fast noch einfacher - z.B. im Vergleich zwischen zwei Uebersetzungen
Twitter, RSS, WordPress und Andere Webanwendungen
Bibelstellen finden ist moeglich - online sogar fast noch einfacher - z.B. im Vergleich zwischen zwei Uebersetzungen
Zumindest bei den „Hintergrundlisten“ – da ist schon vieles neu. Endlich funktioniert das Blocken wieder so, dass dem eigenen Profil unerwünschterweise Folgende (Follower) auch wieder geblockt werden können UND aus der Liste verschwinden.
Was auf jeden Fall neu – und derzeit noch nicht durchgängig programmiert ist – Es ist neuerdings möglich, in (fast) direkten Kontakt zu den Personen zu treten, die folgen oder verfolgt werden. Der bisher einzige mir bekannte Weg führt über die Internetseite von http://twitter.com (nach erfolgreicher Anmeldung).
Dort ist die Liste der Followers- bzw. Following-Profile aufzurufen. Rechts neben dem Namen gibt es neuerdings ein kleines „Zahnrad“. Ein Klick auf dieses Symbol gibt anschließend die Möglichkeit, eine DM zu versenden. Versuche ich dasselbe über Twitterfox oder über „Direct Message“ (Homeseite auf dem eigenen Profil), ist eine Versendung nur dann erfolgreich, wenn mein „Gegenüber“ mir ebenfalls folgt. Ob diese Funktion irgendwann doch (wieder) gesperrt wird, weil die Anonymität der Twitteranten (?) davon beeinträchtigt werden könnte, bleibt abzuwarten.
Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet in Zusammenarbeit u.a. mit dem Genderwerk als KooperationspartnerIn die Aktionswoche "Gender is Happening". Sie wartet auf mit vielfältigen Events, experimentellem Theater, Workshops, Ausstellungen, Diskussionen, Tanz-Performance,…
Am 17.06.09 twitterte ich es schon – *die* Studie ist erschienen. Sie ist herunterzuladen auf der extra dafür (?) angelegten Site http://www.kirche-im-web20.de/. Der (evangelische) Pfarrer Alexander Ebel kommentierte sie in seinem Blog als „tendenziös“. Was mir durchaus zutreffend erscheint. Und was einer der Mitautoren (Jürgen Pelzer) auch so bestätigt in den Kommentaren zum Artikel von Herrn Ebel: „es war durchaus ökumenisch gemeint, ist aber eher katholisch in der Ausrichtung geworden.“ Interessanterweise steht im selben Kommentar, dass es als Tendenzumfrage gemeint war. Allerdings wird der Begriff offenbar anders verstanden vom Einen(Alexander Ebel) als vom Anderen (Jürgen Pelzer). 😉
Ende Mai berichtete ich darüber, dass es diverse deutschsprachige Twitterlisten gibt. In diesem Bereich gibt es inzwischen zweierlei Neuigkeiten zu dokumentieren: Mit tweet_rank ist es möglich, sich einen Überblick darüber…