Alles, was sonst nirgendwo reinpasst …

Was ist QR-Code?

QR-Code der Intenetseite www.fct-berlin.de/termineNeulich wurde ich nach der Bedeutung dieser Schwarzweißen  Markierungen gefragt, die inzwischen  sowohl auf Gebäuden als auch auf Plakatwänden vermehrt auftauchen. Hier gibt es nun sowohl ein neulich schon mal vertwittertes Beispiel als auch mehr Informationen zu dieser Art von „Markierung“.

Das Ganze wird QR-Code genannt. Bei Wikipedia findet sich folgende recht kurze Erklärung:

Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

und bei den Grundlagen dann:

Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.

Quellenangabe: Wikipedia-Artikel zu QR-Code

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Neues zum Bahn-Netz

Ansicht Nordseite Hauptbahnhof / EuropaplatzNeulich fuhr ich auf dem Weg zu einer Kundin mal wieder am Berliner Hauptbahnhof vorbei. Siehe da – die lang vermisste Uhr wurde nun nach über 5 Jahren endlich aufgestellt und in Betrieb genommen :). Was lange währt, wird endlich doch noch mal fertig? Es sieht aus, als gälte das auch für die mobile Seite der Bahn, die ich kürzlich entdeckte.

Aufzurufen ist sie über m.bahn.de. Wer bei „Auskunft und Buchung“ den gewünschten Start- und Zielbahnhof angibt sowie ggf. den korrekten Tag samt Uhrzeit, bekommt zügiger 😉 als auf der normalen Suchseite die gewünschten Auskünfte. Hier wird darauf Rücksicht genommen, dass weniger (Drumherum) = mehr (Wesentliches) ist.

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Keine Post von web.de

Ich schrieb ja schon das eine oder andere Mal davon, dass Web.de es offenbar bevorzugt, mit zahlenden Kundinnen und Kunden zusammen zu arbeiten. Heute erreichte mich ein neuer „Beweis“ davon. Ich hatte vor einiger Zeit ein Mailkonto bei Web.de für eine Kundin eingerichtet. Damit die Kundin auch ohne eigenen PC meinen dazu passenden „Mail-Vorleseservice“ nutzen kann, haben wir eine Weiterleitung der Mails auf mein Mail-Konto eingerichtet, was Web.de ja auch im Rahmen der kostenlosen Konten anbietet. Nun bekam ich „brav“ eine Information, wenn dort eine Mail einging. Ich rief die Kundin an und las ihr den Inhalt vor und sie entschied dann jeweils, was weiter mit dieser Mail zu geschehen hatte. So weit, so funktionierend. Da sie nur relativ selten Post bekommt, schien mir das die praktikabelste Lösung. Leider hat sich herausgestellt, dass Web.de sich inzwischen offenbar etwas Neues ausgedacht hat: Wer ein kostenloses Mailkonto nutzt, MUSS sich mindestens alle X Wochen/Monate auch wirklich dort mindestens 1x anmelden. Tut sie/er das NICHT, wird das Konto offenbar in den „Ruhemodus“ versetzt.

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